Luftfahrttechnischer Museumsverein Rothenburg e.V.
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Neues aus dem Museum und dem Vereinsleben

2007

Geschenk aus England (14.10.2007)

In der letzten Woche erhielt das Museum ein Geschenk aus England. Jules Hales aus Sheffield, der bereits zweimal das Museum besuchte und ein großer Fan der MiG-21 ist, hat uns ein Modell unserer MiG-21 F13 "623" geschenkt, so wie er sie im Sommer 2005 bei seinem Besuch kennen gelernt hat. Der Bug schon silber - der Rest noch mit Farbe. - Vielen Dank für das Modell. Wir haben Sie in unsere Aufstellung aufgenommen.

Dieser Link führt zur Webseite von Jules von einem Besuch in Niesky und im Museum

 

MiG-17 in Rothenburg (30.09.2007)

Wie unten schon angekündigt hat das Museum ab sofort auch eine MiG-17 in der Ausstellung. Entgegen der Aufschrift auf der Tafel (Original Museum Dresden) handelt es sich nicht um eine MiG-17PF sondern um eine MiG-17F. Ein Muster, welches kurzzeitig (1960-1961) im JAG-15 in Rothenburg im Einsatz war. (siehe Geschichte des Flugplatzes)

Die ausgestellte MiG-17F "300" mit der Zelle-Nr.1C 06-30 wurde im August 1957 in Dienst gestellt. Sie soll in den Jahren 1958/59 im JG-9 stationiert gewesen sein. Zuletzt diente die MiG-17F im JBG-37 als Jagdbomber. Seit 1985 war sie als Exponat des Armeemuseums / Militärhistorischen Museums Dresden zu sehen.

Wir freuen uns, damit die Reihe der MiG-Flugzeuge der NVA nahezu komplett zu haben. Gesucht werden noch eine MiG-15 bzw. MiG-15 UTI und zum krönenden Abschluss fehlt dann nur noch eine MiG-29.

 

Vorstellung des Museums im "Jetjournal" (30.09.2007)

In den letzten Tagen hatte das Museum u.a. Besuch durch Herrn Jan Koennig, Luftfahrtjournalist des Jetjournals. Wir freuen uns über die positive Berichterstattung zu unserem Museum und hoffen damit auf einen noch größeren Bekanntheitsgrad unter den Luftfahrtinteressierten in ganz Deutschland.

Hier der Link zum Artikel: http://www.jetjournal.net/content/view/4912/37/lang,de/

 

Erweiterungsbau der Triebwerkshalle (15.07.2007)

Erneut will der Verein eine Investition im Museum in Angriff nehmen. Da die Platzverhältnisse in der Triebwerkshalle sehr beengt sind, soll jetzt mit einem Anbau Platz für eine konzeptionell überarbeitete Ausstellung geschaffen werden. In diese sollen dann auch die Hubschraubertriebwerke aus dem Pavillon integriert sein und möglicherweise auch noch neue Exponate. Ziel ist es den Rohbau vor dem Winter aufzustellen und die neue Ausstellung 2008 zu eröffnen.

Die Umrisse sind des Anbaus sind schon zu erkennen.

 

Neues im Museum (15.07.2007)

Wer in den letzten Tagen im Museum diese Tragflächen gesehen hat, braucht keine Angst zu haben, dass Schrottmarder etwa einen Rumpf entwendet haben. Im Gegenteil, sie sind Teil eines neuen Exponates, welches noch im September vervollständigt werden soll.
Typenraten: Welches Flugzeug wird es wohl?

 

Neu in der Ausstellung sind auch die Antenne des Präzisionslandefunkmessgerät PRL und das uns durch den Flugplatz zum Museumsfest übergebene Kodeleuchtfeuer KNS-4U.

 

Flugtage in Bautzen (19.08.2007)

Der Verein war auch dieses Jahr wieder auf den Bautzener Flugtagen mit einem Stand vertreten und ist auf reges Interesse bei den Besuchern gestoßen.

Stand des Museums in Bautzen

 

Meist dicht umlagert wie hier mit Hans in Aktion

 

Eine etwas abenteuerliche Fuhre - Transport nach Bautzen

 

Schülerpraktikum (25.07.2007)

Der Verein möchte sich bei Steffen und Sebastian von der Berufsschule Görlitz bedanken, welche ihr einwöchiges Praktikum im Verein absolviert haben. Sie haben vor allem an der Mi-2 gearbeitet und dort den Innenraum wieder in einen ordentlichen Zustand versetzt.

 

Museumsfest am 07.07.07

Äußerst erfolgreich verlief unser Museumsfest aus Anlass des 15. Geburtstages des Vereins. Alles Interessante findet sich auf der Webseite zum Fest

Praktikum der AG (03.07.2007)

Im Rahmen eines Praktikumstages im Museum haben die Schüler der AG Luftfahrttechnik am Beruflichen Gymnasium Görlitz dem Verein bei der Vorbereitung des Museumsfestes sehr geholfen. Ein Großes Dank vom Verein!

Hier die ganze Truppe:

2. Pulsotreffen in Rothenburg (28.05.2007)

In der Zeit vom 17. bis 20. Mai 2007 fand am Flugplatz das 2. Pulsotreffen statt. Viele Zuschauer und Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, auch unser Museum zu besuchen. Wir konnten in diesen 4 Tagen über 450 Gäste begrüßen. Insbesondere am Samstag, den 19.Mai wurde dabei ein erweitertes Programm geboten. Leider nicht ganz in dem Umfang, wie es im Rothenburger Anzeiger angekündigt war, da mehrere wichtige Akteure des Vereins beruflich verhindert waren.

Erweiterung der Ausstellung (28.05.2007)

Mit einer FIAT G-91 R3 ist das vorerst letzte Flugzeug der Bundesluftwaffe aus Dresden zu uns gekommen. Die 99+01 ist eine Original FIAT Fertigung aus dem Jahre 1960.

 

Ein weiterer Neuzugang aus Dresden (03.05.2007)

Mit der Canadair CL-13B Sabre 6 (F-86) ist ein weiteres Flugzeug der ersten Generation der Bundesluftwaffe in der Ausstellung vertreten. Damit konnte das Museum ein Flugzeug aus dem Anfangsbestand der Bundesluftwaffe als Leihgabe des Militärhistorischen Museums Dresden erwerben und so die Sammlung von Strahlflugzeugen beider deutschen Staaten der 50er bis 80er Jahre erweitern.

Die ausgestellte CL-13B Mk.6 mit der Seriennummer c/n 1643 und der Kennung JB-110 gehörte zum Jagdgeschwader 72 in Leck. Der Einsatz der CL-13B (F-86) erfolgte von 1957 bis 1964. Einige Maschinen flogen danach noch bis 1974 mit ziviler Kennung als Zieldarstellungs- und Schleppflugzeug.
Die JB-110 war u.a. im Luftwaffen-Museum in Uetersen (Vorläufer von Berlin-Gatow) und zuletzt im Militärhistorischen Museum in Dresden ausgestellt.

Die CL-13B ist eine von der North American F-86F abgeleitete Lizenzproduktion. Insgesamt wurden 600 Maschinen ab 1953 bei Canadair gebaut. Die Luftwaffe bestellte 225 MK.6 und erhielt weiter 75 Mk.5 für Ausbildungszwecke (Einsatz nur in Waffenschule 10 in Oldenburg) geschenkt.

In diesem Zusammenhang möchten wir der Fa. Aerotec Rothenburg und der Fa. TAM - Team Aviation Maintenance GmbH für die logistische Unterstützung beim Abladen der Transporte und dem Zusammenbau der Flugzeuge in Rothenburg danken.

 

Bereits eintausend Besucher (03.05.2007)

Das schöne Wetter hat bereits eintausend Besucher im diesem Jahr in unser Museum gelockt. Und da sind mehrere hundert Gäste der Motorsportveranstaltung am 21.April noch nicht einmal mit eingerechnet. Den Schwerpunkt bildete natürlich das Osterfest und die darauf folgende Ferienwoche in Sachsen mit ca. 300 Besucher. Neben unseren Vereinsfreund Jürgen Klose, der mit seiner täglichen Präsens im Museum dies erst möglich gemacht hat, hat auch Werner, allen ehemaligen Technikern und Piloten des Geschwaders und inzwischen auch unzähligen Besuchern mit seiner unnachahmlichen und spannenden Erzählweise bekannt, einen großen Anteil daran. Ein dankbarer Besucher zu Ostern schickte uns diesen Schnappschuss:

 

MiG-19 PM auf eigenen Rädern (11.03.07)

Inzwischen steht die "335" wieder auf eigenen Rädern - nachdem ein Reifen einer MiG-21 F-13 als Ersatz für einen defekten Reifen gefunden wurde. Wieviel Arbeit noch erforderlich ist, zeigt ein Blick in die Fahrwerkschächte, wo sich schon ein Untermieter eingenistet hatte. Die MiG-19 PM steht jetzt im Museum, in Kürze wird ihr Platz in der Werkstattecke sein, wenn die L-29 "313" diesen Platz geräumt hat.

 

MiG-19 PM in Rothenburg (06.03.2007)

Schon Ende vergangener Woche ist ein weiterer Neuzugang für das Museum in Rothenburg eingetroffen. Mit der MiG-19PM "335" als Leihgabe aus Gatow ist jetzt auch der direkte Vorgänger der MiG-21 in Rothenburg vertreten. Die MiG-19 war nur in Preschen mit insgesamt 24 Maschinen, je 12 MiG-19S und MiG-19 PM, im Zeitraum von 1959 bis 1968 in der Ausrüstung der NVA. Fünf MiG-19S und vier MiG-19PM gingen infolge von Flugvorkommnissen verloren. Es sind überhaupt nur noch zwei MiG-19PM aus der NVA erhalten, so dass Rothenburg damit im Besitz einer echten Rarität ist. Leider ist der Erhaltungszustand der "335" auch nicht besonders gut, was viel Arbeit für den Verein bedeutet. Derzeit ist die MiG-19 noch nicht in der Ausstellung zu sehen. Hier vorab aber schon einmal ein paar Bilder von der noch demontierten Maschine. .

Oben: das Eingangsteil

Rechts oben: noch hängt sie am Seil und ohne Flächen

Rechts unten: Die Kabine - ein Trauerspiel

Von der L-29 sind erste positive Ergebnisse zu vermelden. Dank der Arbeit unserer 1-Euro-Mannschaft gibt es bereits echte Fortschritte. Vor einer Woche blühte hier noch der Rost! - siehe unten -

 

 

Jahreshöhepunkt 2007 - 15. Jahre Luftfahrttechnischer Museumsverein (01.03.2007)

Der Verein feiert Jubiläum! Deshalb soll am 07.07.2007 wieder ein Museumsfest stattfinden. Genaueres gibt es demnächst auf dieser Seite.

 

Saisonstart mit neuem Web (01.03.2007)

Ab sofort ist das Web des Museums in einem neuen Layout und mit einer neuen Struktur im Netz. Wenn sich einige Freunde des Museums über die sehr vernachlässigte Webseite des Vereins gewundert haben, so ist es jetzt klar, warum. Nach 6 1/2 Jahren war ein neuer Ansatz einfach notwendig. Ich hoffe das die neuen Webseiten so gut, wie die Alten angenommen werden. Für Hinweise und Kritiken sind wir dankbar. Besonderer Dank gilt Herr Jan Lehmann, der das gestalterische Konzept entworfen und erstellt hat.

Wie aber bei großen Projekten oft - sie werden nicht pünktlich fertig. Leider trifft dies auch für unser Web zu. Ich bitte zu entschuldigen, dass es im Bereich der Flugzeuge noch eine Zeit lang einen Zugriff auf die alten Inhalte und Gestaltung geben wird. Eine weitere Baustelle sind die Seiten zur Ausrüstung der Flugzeuge insbesondere den Fachgebieten E-Spez, Funk-Funkmess und Bewaffnung.

 

Neues im Museum (01.03.2007)

An Positiven gibt es den Zugang einer weiteren L-29 - komplett mit Triebwerk und Kabine zu vermelden. Wem die Takt. Nummer "313" bekannt vorkommt, ja sie stand seit Jahren in Dresden. Wir werden die L-29 und weiter Flugzeuge des Militärhistorischen Museums, welche im Zuge der Umbauarbeiten in Dresden keinen Platz mehr finden, als Leihgabe der Bundeswehr bei uns ausstellen.

In Rothenburg auf einem Tieflader eingetroffen - die Räder waren festgerostet

Interessantes Detail der Landeklappenmechanik - ein Arbeitszylinder mit einer Art Zahnstange wirkt auf ein Zahnrad.

Auch aus Gatow ist noch ein sehr interessanter Zugang geplant.