Luftfahrttechnischer Museumsverein Rothenburg e.V.
News | Verein | Ausstellungen | Öffnungszeiten | Hilfe und Unterstützung | Gästebuch | Links | Kontakt | Impressum

Neues aus dem Museum und dem Vereinsleben

2009

Jahresabschluss 2009 (28.02.2010)

Das Jahr 2009 wurde traditionell mit der Mitgliederversammlung des Vereins beendet. Höhepunkt des Jahres war das Museumsfest am 29.08.2009. Mit ihm konnte die neu gestaltete Ausstellung im Pavillon mit den Schwerpunkten Rettungseinrichtungen und Kabinenausrüstung eingeweiht werden. Auch der Rolls-Royce Merlin wurde zu diesem Anlass in die Triebwerksausstellung integriert. Das Jahr 2009 war mit 3100 Besuchern zwar nicht so erfolgreich wie die beiden vorangegangenen Jahre, wir werten es aber trotzdem als Erfolg.

Dank den von der ARGE geförderten Maßnahmen konnten wieder eine Reihe von Verbesserungen im Museum und besonders an den Exponaten verwirklicht werden.

Besonders Positiv ist die Tatsache, dass wir im Jahr 2009 mehrere neue Mitglieder im Verein begrüßen konnten.

Der Rechenschaftsbericht des Vorstandes und der Finanzbericht wurden durch die Versammlung bestätigt.

 

Museumsfest am 29. August 2009 (05.08.2009)

Der Umbau unsers Pavillons nähert sich dem Ende. Wir möchten daher die Eröffnung zusammen mit unserem diesjährigen Museumsfest am Samstag, den 29. August 2009 begehen. Der zwischenzeitlich schon mal angedachte Termin Mitte des Monats kann leider nicht gehalten werden. Wir hoffen auf viele Besucher.

Verein im Sommerfestumzug 2009 (05.08.2009

Erstmals hat sich der Verein in diesem Jahr mit einem Festwagen am Sommerfestumzug in Rothenburg beteiligt.

Mit 3 Triebwerken und einem "Piloten" auf einem W-50, den uns Herr Bergmann aus Lodenau freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, wurden die Rothenburger und ihre Gäste auf das Angebot des Museums aufmerksam gemacht.

 

Neuzugang Merlin-Motor (Juni 2009)

Der Verein konnte dankenswerter Weise vom Förderverein Garnisonsmuseum Wünsdorf e. V. einen Rolls-Royce Merlin Motor - Bodenfundstück - mit einer Luftschraube als Dauerleihgabe erhalten. Er wird in Kürze in die TW-Halle integriert und ergänzt so die Ausstellung um einen Hochleistungs-Reihenmotor aus der Zeit des 2. Weltkrieges.

 

Umbau des Ausstellungspavillons (Mai2009 )

Seit Mitte Mai 2009 ist der Ausstellungspavillon für Besucher leider nicht mehr zugänglich. Er wird umgebaut und mit einer neu sortierten und gestalteten Ausstellung voraussichtlich im August wiedereröffnet. Die Schwerpunkte werden u.a. auf dem Gebiet Rettungsausrüstung sowie Hydrauikanlage - Landeorgane liegen.

Wir bitten unsere Besucher um Verständnis.

 

Saison 2009 eröffnet.(16.05.2009)

Seit März läuft die neue Saison des Museums. Schwerpunkt der Arbeiten im Museum in diesem Jahr ist die Neugestalltung der Ausstellung im Pavillion mit den Schwerpunkten Rettungseinrichtungen und Landeorgane. Hierzu sind erhebliche Umbaumaßnahmen erforderlich. Ab Mai wird der Pavillion daher den Besuchern leider nicht zur Verfügung stehen. Geplant ist die Wiedereröffnung im Juli 2009 zusammen mit einem Museumsfest. Leider könner wir derzeit noch keinen Termin benennen.

An den Exponaten sind dieses Jahr nur geringe Veränderungen geplant.

Neuer Vorstand und modifizierte Satzung beschlossen (16.05.2009)

In der Jahresversammlung im Dezember 2008 wurde ein neuer Vorstand gewählt und die Satzung des Vereins geändert.

Als vertretungsberechtigteVorstände wirken seit dem Herr Norbert Kalz und Herr Hans Sagawe. Weiterhin im Vortstand tätig ist Herr Werner Mitlöhner.

Die noch aus der Zeit der Gründung stammende Satzung wurde an die seit dem geänderte Rechtslage angepasst und neu strukturiert. An den Zielen der Vereinstätigkeit ändert sich nichts. Im Mittelpunkt bleibt die Förderung der Bildung durch die Einrichtung und den Betrieb des Luftfahrttechnischen Museums.

Im Jahr 2008 konnten erneut 5000 Besucher im Museum begrüßt werden. Höhepunkt war die Eröffnung der Triebwerkshalle mit der neuen Ausstellung und dem Museumsfest.

Die 1-Euromaßnahmen trugen wesentlich zur Erhaltung und Aufbereitung der Museumsexponate bei.

Mit der Umsetzung einer Raumzelle aus DDR-Zeiten konnte zusätzlicher Lagerplatz für die Werkstatt und das Museum geschaffen werden.